Kleinkunstwettbewerb

Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze

Kleinkunstwettbewerb "Am Fluss dahoam"

Unter dem Motto „Am Fluss dahoam“ lud der WWF Deutschland schon zum zweiten Mal zur kreativen Auseinandersetzung mit Gewässern ein. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Prinzessin Auguste von Bayern.

 

27 Beiträge wurde eingereicht. Die Lieder, Gedichte, Märchen und Texte sind mal nachdenklich und anprangernd, mal gefühlvoll, sehnsüchtig oder auch witzig, aber immer toll gemacht. "Wir freuen uns über so viel Engagement und so viele unterschiedliche persönliche Bezüge zu unseren Flüssen, so Sigrun Lange vom WWF Deutschland.

 

Der Jury ist die Entscheidung nicht leicht gefallen. Für das Finale haben Hans Well, Elena Hammerschmid und Philipp Scharrenberg elf Beiträge ausgewählt. Die Teilnehmer:innen des virtuellen Finales am 22.3.2021 entscheiden zusammen mit den Jurymitgliedern, wer am Ende das Rennen macht und einen der drei Preise ergattert. 



Reinhard Probst, der Isarnix, besingt die Isar im Sommer. Er wohnt in den Isarauen und liebt die Magie und Kraft des Flusses.
Christoph Mayer und seine Band lassen sich gedanklich an der Isar treiben. Der Fluss ist für Herrn Mayer das zweite Wohnzimmer.
Toni Knittl wandert musikalisch „Am Lech entlang“. Mit seinen Liedern hat er einst den Tiroler Lech vor dem Verbau gerettet.
Das Lied von Miriam Ströher erzählt die Geschichte von einem Fluss, der davon träumt, endlich im Meer anzukommen.
Simon Kreuzpointner sieht den Fluss als Ruhepol. Ihn stört, dass Vieles immer mehr an Effizienz und Produktivität ausgerichtet wird.
Die Poetry-Slammerin Melli Koss präsentiert ihr „Wasserschutzgebet“: Ohne Waser wären wir nicht hier und für die Bayern gäb´s kein Bier!
Der Wortkünstler Bastian Mahler thematisiert die Eisbach-Surfer und wirft damit einen Blick auf die Geschichte der Isar.
Lisa Brenner präsentiert ihre Gedanken zum Lech, der für sie zum Heimatgefühl dazugehört und auf dem Zukunftsträume schwimmen.
Das Musikkabarett „Zum Blauen Veilchen“ sorgt sich um den Nährstoff- und Pestizid-Eintrag in die bayerischen Bäche, Flüsse und Seen.
Zur „Ode an die Salzach“ wurde Beate Bratfisch inspiriert, als sie im Museum alte Fotos vom einst natürlichen Flusslauf der Salzach sah.
Aus Liebe zu ihrem Heimatfluss haben Günther Groß & Co ein Orchesterstück zum Lech komponiert. Die Musik wird mit Bildern hinterlegt.
 
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