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Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze

Alpenflüsse brauchen Allianzen

Zu diesem Thema trafen sich im Oktober etwa 160 Interessierte im Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) in Benediktbeuern: Vertreter von Behörden, Verbänden und Gemeinden sowie engagierte Bürger. Die Veranstaltung, moderiert von Dr. Georg Bayerle vom Bayerischen Rundfunk, bildete den Abschluss einer Dialogreihe, mit welcher der Bezirk Oberbayern über fünf Jahre hinweg das Projekt „Alpenflusslandschaften“ begleitete. Anliegen war es, Vertreter unterschiedlicher Interessensgruppen – von der Landwirtschaft und dem Naturschutz über Freizeitnutzung bis hin zur Energieversorgung – miteinander ins Gespräch zu bringen.

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Kompetenzen erwerben – Wissen teilen – Netzwerke bilden

Der Erhalt der Biodiversität, der Schutz landwirtschaftlicher Flächen und die Anpassung und die Verlangsamung des Klimawandels sind Herausforderungen, denen sich die Weltöffentlichkeit und insbesondere der Naturschutz und die Landwirtschaft gemeinsam stellen muss. Am 14.08.2019 fand im Naturschutz- und Jugendzentrum des BUND Naturschutz in Wartaweil ein Treffen der haupt- und ehrenamtlichen Führungskräfte der Landjugendarbeit aus 45 Ländern statt.

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Weideprojekt mit dem Einsatz von Ziegen, Eseln und Rindern

Das Weideprojekt des Isartalvereins und des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen mit dem Einsatz von Ziegen, Eseln und Rindern an der Isar findet regelmäßig großen Anklang bei den Medien. So auch bei JÜRGEN EICHINGER. Nach dem großen Erfolg seines Films „Die Isar – Der letzte Wildfluss“ dreht der Filmemacher derzeit im Naturschutzgebiet Karwendel und Karwendelvorgebirge einen zweiten Teil seiner Dokumentation.

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Mit vereinten Kräften für artenreiche Alpenflusslandschaften

Am Freitag, den 30. August 2019, besuchte Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, das Hotspotprojekt „Alpenflusslandschaften“. In der Gemeinde Raisting informierte Sie sich darüber, wie Partnerschaften im Naturschutz gelebt werden und die Artenvielfalt im Ammer-Delta durch Pflege erhalten wird.

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Die wahren Kosten der Energieerzeugung

Anlässlich des „Internationalen Tags der Flüsse“ lädt der WWF Deutschland am Montag, den 30. September 2019, zum Vortrags- und Diskussionsabend „Die wahren Kosten der Energieerzeugung. Wie Staudämme Flusslandschaften zerstören" in den Gasteig (München). In zwei Kurzvorträgen wird zunächst eine Brücke von Ostafrika nach Bayern geschlagen. Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Expertendiskussion über die künftige Rolle der Wasserkraftnutzung (in Bayern) unter Berücksichtigung der Ziele der Energiewende und des Klimawandels. 

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Wissen, wo das Geld landet

Das Bundesamt für Naturschutz und der Bayerische Naturschutzfonds fördern die zahlreichen Naturschutz- und Öffentlichkeitsmaßnahmen der Partner im Hotspotprojekt „Alpenflusslandschaften". Klar, dass sie wissen wollen, was mit ihrem Geld bewegt wird. Beim alljährlichen Besuch der Fördermittelgeber ging es diesmal an den Schongauer Lech, wo der Lebensraum Lechtal e.V. einen Teil seiner Maßnahmen vorstellte.

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Spannende Entdeckungen: Schüler berichten

Mit großer Begeisterung haben sich kurz vor den Sommerferien verschiedene Schulklassen in Füssen aufgemacht, um unter Anleitung der Umweltpädagogin Anne Berkmüller den Lech und seine Zuflüsse kennenzulernen. Die 6. Klassen der Mittelschule, eine 4. Grundschulklasse und eine Klasse des Gymnasiums Hohenschwangau verlagerten ihre Klassenzimmer an den Lech und an den Faulenbach. Sie untersuchten den Wildfluss und seine Umgebung, wobei sich dazu die Jüngeren am ruhigeren Faulenbach aufhielten, die Größeren gingen an den „Schwalbenlech“.

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Fünfter Dialog zu Alpenflüssen

Der Bezirk Oberbayern lädt am 10. Oktober 2019 zur fünften Veranstaltung der Dialogreihe „Alpenflüsse – Gestern. Heute. Morgen?“ ins Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern (ZUK) ein. Der Dialog mit dem Titel „Alpenflüsse brauchen Allianzen“ beginnt um 14.30 Uhr, Einlass ist ab 14.00 Uhr mit der Möglichkeit, sich über das Hotspotprojekt zu informieren.

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Neue Wanderausstellung: gerade wild. Alpenflüsse

Sie prägen das Bild der Alpen wie die Berge: Der Tagliamento in Italien, die Isel in Osttirol oder die Obere Isar sind wilde Schönheiten und haben ihren urwüchsigen Charakter bewahrt. Allerdings gibt es solche Alpenflüsse nur noch selten im Alpenraum und die übrig gebliebenen sind heute vielfach bedroht. Wie sollen wir mit den Alpenflüssen künftig umgehen? Dieser Frage geht die Wanderausstellung „gerade wild. Alpenflüsse“ des DAV nach.

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Dialog und Informationsaustausch am Ferlhof in Krün

Gemeinsam für die Artenvielfalt auf dem Grünland. Unter diesem Motto stand eine Hofbesichtigung von Umweltverbänden, Landwirten und Verbrauchern am Ferlhof der Familie Kramer in Krün. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von den Kreisverbänden Garmisch-Partenkirchen, Weilheim und Starnberg des Bayerischen Bauernverbands, dem Bund Naturschutz (KG Starnberg und dem Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil) und dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim i.OB . Die Hofbesichtigung war eine Folgeveranstaltung des Landwirtschaftstages, der im Februar im Jugend- und Naturschutzzentrum des Bund Naturschutzes in Wartaweil stattfand.

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