Neuigkeiten

Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze

Landschaftspflege mit den angehenden Landwirten der Berufsschule Weilheim

Dank der Unteren Naturschutzbehörde Weilheim, die den Verein Lebensraum Lechtal mit einem interessierten Weilheimer Berufschullehrer zusammengebracht hat, entstand eine produktive Kooperation im Naturschutz. Zusammen engagierten sich die angehenden Landwirte und die Lechschützer in der Landschaftspflege.

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LBV-Maßnahme „Walchensee-Dialog“ ist angelaufen

Die Wasserkraftnutzung an der oberen Isar und ihren Nebengewässern hat erhebliche negative Auswirkungen auf die dortigen Ökosysteme. Der bevorstehende Auslauf der Erlaubnis für das Walchenseekraftwerk-System bietet die Chance, maßgebliche Verbesserungen für die Ökologie zu erreichen.

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Die LBV-Bezirksgeschäftsstelle Oberbayern stellt sich vor

Elisabeth Wölfl ist die neue Leiterin der Bezirksgeschäftsstelle Oberbayern. Sie tritt die Nachfolge von Matthias Luy an. Ausgebildet an der FH Weihenstephan war Frau Wölfl in den ersten Berufsjahren an der Unteren Naturschutzbehörde in Landsberg und beim Landesamt für Umwelt tätig. In den letzten 17 Jahren betreute sie als Mitarbeiterin des „Zentrum für Umwelt und Kultur e. V.“ als Projektmanagerin das Modellprojekt Klosterland, ein Förderprojekt des Bayerischen Naturschutzfonds, eingebettet in die Loisach-Kochelsee-Moore, eine der herausragendsten Moorlandschaften in Oberbayern. 

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Kiesbankräumung am Lech

Vorweihnachtszeit ist Baggerzeit – zumindest am Lech. Im Bereich der Litzauer Schleife finden seit Jahren immer wieder Maßnahmen statt, um die ökologischen Defizite des stark geschundenen Flusses abzumildern. 2019 sorgt der Lebensraum Lechtal mit Partnern dafür, dass ein im Verschwinden befindlicher Lebensraum neu entsteht.

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Alpenflüsse brauchen Allianzen

Zu diesem Thema trafen sich im Oktober etwa 160 Interessierte im Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) in Benediktbeuern: Vertreter von Behörden, Verbänden und Gemeinden sowie engagierte Bürger. Die Veranstaltung, moderiert von Dr. Georg Bayerle vom Bayerischen Rundfunk, bildete den Abschluss einer Dialogreihe, mit welcher der Bezirk Oberbayern über fünf Jahre hinweg das Projekt „Alpenflusslandschaften“ begleitete. Anliegen war es, Vertreter unterschiedlicher Interessensgruppen – von der Landwirtschaft und dem Naturschutz über Freizeitnutzung bis hin zur Energieversorgung – miteinander ins Gespräch zu bringen.

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Kompetenzen erwerben – Wissen teilen – Netzwerke bilden

Der Erhalt der Biodiversität, der Schutz landwirtschaftlicher Flächen und die Anpassung und die Verlangsamung des Klimawandels sind Herausforderungen, denen sich die Weltöffentlichkeit und insbesondere der Naturschutz und die Landwirtschaft gemeinsam stellen muss. Am 14.08.2019 fand im Naturschutz- und Jugendzentrum des BUND Naturschutz in Wartaweil ein Treffen der haupt- und ehrenamtlichen Führungskräfte der Landjugendarbeit aus 45 Ländern statt.

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Weideprojekt mit dem Einsatz von Ziegen, Eseln und Rindern

Das Weideprojekt des Isartalvereins und des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen mit dem Einsatz von Ziegen, Eseln und Rindern an der Isar findet regelmäßig großen Anklang bei den Medien. So auch bei JÜRGEN EICHINGER. Nach dem großen Erfolg seines Films „Die Isar – Der letzte Wildfluss“ dreht der Filmemacher derzeit im Naturschutzgebiet Karwendel und Karwendelvorgebirge einen zweiten Teil seiner Dokumentation.

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Mit vereinten Kräften für artenreiche Alpenflusslandschaften

Am Freitag, den 30. August 2019, besuchte Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, das Hotspotprojekt „Alpenflusslandschaften“. In der Gemeinde Raisting informierte Sie sich darüber, wie Partnerschaften im Naturschutz gelebt werden und die Artenvielfalt im Ammer-Delta durch Pflege erhalten wird.

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Die wahren Kosten der Energieerzeugung

Anlässlich des „Internationalen Tags der Flüsse“ lädt der WWF Deutschland am Montag, den 30. September 2019, zum Vortrags- und Diskussionsabend „Die wahren Kosten der Energieerzeugung. Wie Staudämme Flusslandschaften zerstören" in den Gasteig (München). In zwei Kurzvorträgen wird zunächst eine Brücke von Ostafrika nach Bayern geschlagen. Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Expertendiskussion über die künftige Rolle der Wasserkraftnutzung (in Bayern) unter Berücksichtigung der Ziele der Energiewende und des Klimawandels. 

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Wissen, wo das Geld landet

Das Bundesamt für Naturschutz und der Bayerische Naturschutzfonds fördern die zahlreichen Naturschutz- und Öffentlichkeitsmaßnahmen der Partner im Hotspotprojekt „Alpenflusslandschaften". Klar, dass sie wissen wollen, was mit ihrem Geld bewegt wird. Beim alljährlichen Besuch der Fördermittelgeber ging es diesmal an den Schongauer Lech, wo der Lebensraum Lechtal e.V. einen Teil seiner Maßnahmen vorstellte.

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