Neuigkeiten

Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze

Schwemmholz: Gefahrenstelle oder wichtiges Lebenselixier?

Am ersten Juni-Wochenende 2019 beteiligten sich der WWF Deutschland und das Wasserwirtschaftsamt Weilheim – in Kooperation mit dem Landratsamt Bad Tölz Wolfratshausen und der Jugendsiedlung Hochland – mit einem Infostand am OutdoorTestival des Bayerischen Kanuverbands in Oberschleißheim. Dazu hatte das Wasserwirtschaftsamt auf dem Gelände der Regatta-Anlage einen beachtlichen Totholzhaufen abgeladen und Kies aufgeschüttet. Ergänzt wurde die „Flusslandschaft“ mit Eiattrappen und Comic-Zeichnungen, welche die Konflikte zwischen Freizeitnutzung und Naturschutz thematisierten. So konnte den Freizeitsportlern die Bedeutung vielfältiger Strukturen in Fluss und Uferbereich anschaulich erläutert werden.  

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Flussgespräch an der Isar

Anlässlich des Starts des WWF-Kleinkunstwettbewerbs am Tag der Artenvielfalt, traf Sigrun Lange vom WWF Deutschland die Schirmherrin des Wettbewerbs, Dr. Auguste von Bayern, und den Isarkenner Prof. Dr. Josef H. Reichholf im Mühltal, um mit den beiden über prägende Erlebnisse am Fluss und die inspirierende Kraft der Natur zu sprechen. Auch die Störwirkungen der Freizeitnutzung auf die Pflanzen und Tiere am Fluss kamen dabei zu Sprache.

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Die vier Pilgerwege - Biodiversität und Schöpfungsspiritualität

Das Kath. Kreisbildungswerk Garmisch-Partenkirchen veröffentlichte fünf Videoclips zu den neuen Pilgerwegen zum Thema „Biodiversität & Schöpfungsspiritualität“.

Je ein Clip stellt die vier Wege vor und ein etwas längerer gibt einen Überblick über alle vier Wege zusammen.

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Neue Gesichter beim WWF Büro in Weilheim

Seit Mai 2019 ist Stefan Ossyssek als Referent Wildflüsse für die Aufgaben im Projekt Alpenflusslandschaften rund um die Projektflüsse zuständig. Ebenfalls seit Mai unterstützt Pouline Rohde das Projekt in administrativen Belangen um verschiedene Aktivitäten vorzubereiten und zu bewerben.

 

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Botschafter der Biodiversität im Friedergries- Gesellschaft und Landschaft in Bewegung

Im Rahmen des Naturschutzprojektes Hotspot-Projektes "Alpenflusslandschaften - Vielfalt leben vom Ammersee bis Zugspitze“ trafen sich am Samstag den 11. Mai sechzehn Multiplikatoren, die sich als Botschafter der Biodiversität für den Erhalt unserer Naturschätze einsetzen, zu einer Exkursion ins Friedergries. Das Naturschutz- und Jugendzentrum des BUND Naturschutzes startete dieses Projekt 2016 und die Exkursion ins Friedergries war die dritte Veranstaltung in dieser Reihe. In der zweitägigen Auftaktveranstaltung stand die Isar im Fokus, 2017 die Ammer und nun die Loisach.

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Für Mehlprimel und Enzian – Mittelschüler arbeiten für die Artenvielfalt

Am Dienstag den 29. April 2019 engagierten sich Schüler der Wilhelm-Röntgen Mittelschule für die Artenvielfalt. Das Jugend- und Naturschutzzentrum des BUND Naturschutzes in Wartaweil initiierte einen Workshop für Mittelschulen, in dem durch praktische Arbeit ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz geleistet wird. Dieses Jahr beteiligte sich auch die 9. Jahrgangsstufe am Workshop „Pack ma`s“ und leistete tatkräftigen Naturschutz.

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Die Zukunft der Alpenflüsse

Zur Abschlussveranstaltung der Sonderausstellung „gerade wild. Alpenflüsse“ am 14.03.2019 im Alpinen Museum auf der Münchner Praterinsel erschienen knapp 50 Teilnehmer aus verschiedensten Interessensgruppen. Gastgeber Steffen Reich (DAV) blickte in seiner Begrüßung auf eine erfolgreiche Ausstellung zurück, die das Thema Alpenflüsse nicht nur fachlichen Interessentinnen und Interessenten sondern auch insbesondere vielen Schülerinnen und Schülern näher brachte und somit einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung geleistet hat.

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Video-Clip über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt

In einem neuen, etwa fünfminütigen Video-Clip des Bundesamts für Naturschutz wird das "Bundesprogramm Biologische Vielfalt“ vorgestellt. Der Film erklärt, worum es beim Programm geht. Gezeigt werden Beispiele für die Förderschwerpunkte „Verantwortungsarten“, "Ökosystemleistungen“ und „Weitere Maßnahmen“. Für den Förderschwerpunkt „Biodiversitäts-Hotspots“ wird unser Alpenfluss-Projekt vorgestellt.

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Schüler für den Klimaschutz: Moorschutz in der Praxis

Moorlandschaften sind in Deutschland eine Seltenheit geworden. Im Rahmen des Projekts "Alpenflusslandschaften“ organisiert der BUND Naturschutz Workcamps für Mittelschulen „Biodiversität“ – pack ma’s!“. Hier wird Jugendlichen der Mittelschule die Möglichkeit gegeben selbst und aktiv diesen Lebensraum in ihrer Heimat kennenzulernen und sich für ihren Erhalt einzusetzen. Am 19. März tauschte die 8 c der Mittelschule Weilheim ihr Klassenzimmer mit einem Arbeitsplatz im Moor in der Nähe der Hardt Kapelle im Magnetsrieder Hardt.

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Arbeitseinsatz für die Artenvielfalt

Bei schönstem Frühlingswetter waren Freiwillige des Landesbundes für Vogelschutz im Einsatz für die Artenvielfalt: Nachdem die Lechaue bei Kinsau im Winter ausgeholzt worden war, um den Lebensraum für Wildbienen, Orchideen und Reptilien zu verbessern, räumten die Ehrenamtler liegen gebliebenes Reisig und Äste auf. Dadurch nahmen sie dem Landwirt, der die Fläche mit seinen Rindern beweidet, viel Arbeit ab.

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