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Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze

Dringend Zeitzeugen des Lechs gesucht!


Der Lech war nicht schon immer eine Seenkette – aufgestaut und gezähmt. Noch vor rund 60 Jahre floss er noch größtenteils ungebändigt durch unsere Heimat. Es gibt noch einige Stimmen die aus der damaligen Zeit erzählen können. Sie gehören mit dazu oder kennen Personen die diese Zeit noch vor Augen haben? Helfen Sie uns!

 

Der Verein Lebensraum Lechtal e.V. arbeitet derzeit zusammen mit der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde und Herrn Eberhard Pfeuffer an einem Buchprojekt mit dem Arbeitstitel „Zeitzeugen des Lechs“. Bis zum Jahresende bitten sie um Unterstützung der gesamten Bevölkerung des Lechs, von der Quelle bis zur Mündung. Der Projektschwerpunkt liegt dabei auf dem bayerischen Landschaftsteil „Lechtal Süd“.

 

Warum das Ganze? Um Informationen und Wissen aus vergangenen Tagen für die Zukunft zu sichern, um den Lech wieder mehr in die Köpfe der Menschen zu rücken und um die Vielfalt unserer Region in einen zeitlichen Kontext zu setzen. Benötigt werden Dokumentationen zu den Bereichen Landschaft, Zuflüsse, Verbauungen, Hochwasserschutz, Energiegewinnung, Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei, Flößerei, Jagd.

 

Bitte wenden Sie sich an Harald Jungbold, Tel. 0176/4555 8797, E-Mail: hotspot@lebensraumlechtal.de, oder an Ruth und Detlef Fiebrandt, Tel. 08806/951-19, E-Mail: verlag@lechrain.com.

 

Weitere Information finden Sie in diesem Suchbrief "Zeitzeugen Lech".


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