Weideprojekt mit dem Einsatz von Ziegen, Eseln und Rindern


Das Foto zeigt von li. n. re. folgende Personen: Autor und Kameramann Jürgen Eichinger, Georg Ostner und Markus Henning

Das Weideprojekt des Isartalvereins und des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen mit dem Einsatz von Ziegen, Eseln und Rindern an der Isar findet regelmäßig großen Anklang bei den Medien. So auch bei JÜRGEN EICHINGER. Nach dem großen Erfolg seines Films „Die Isar – Der letzte Wildfluss“ dreht der Filmemacher derzeit im Naturschutzgebiet Karwendel und Karwendelvorgebirge einen zweiten Teil seiner Dokumentation.

 

Das Foto zeigt von li. n. re. folgende Personen:Zoo Babel, Jürgen Eichinger und Georg Ostler mit seinem Ochsen

Dazu fanden kürzlich Dreharbeiten auf der Ziegenweide am Ochsensitzer westlich von Vorderriß statt. Der vom Isartalverein beauftragte Projektmanager Markus Henning stellt zusammen mit dem Tierhalter Georg Ostler einige Szenen nach, wie sie bei der Betreuung des Projektes realistisch sind. So zeigt Markus Henning die Wirksamkeit der Ziegen am Beispiel von verbissenen Sträuchern bei einer Kontrolle und bespricht mit Herrn Ostler, dass für die Fläche der Auftrieb von mehr Rindern gut wäre. Dies hatte der zweite Bericht des Projektmonitorings empfohlen. Dafür hatte Ostler eigens einen Murnau-Werdenfelser Ochsen mitgebracht um den Auftrieb filmen zu können. EICHINGER und VOGEL waren jedenfalls von dem mächtigen Tier und dem Projekt in dieser einzigartigen Landschaft begeistert.

 

Nächster Schritt ist noch, dass die Details der Projektinformation, die in der Dokumentation eingespielt werden, zwischen den Filmemachern und Hotspot-Projektleiter Joachim Kaschek abgestimmt werden. Bis zur Ausstrahlung wird es voraussichtlich bis in die zweite Jahreshälfte 2020 dauern.


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