Fachpublikationen

Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze

2018: Potentialstudie zur Wiederansiedlung von Wildflussarten

Der WWF Deutschland hat im Rahmen des Hotspotprojekts die Erstellung einer Potentialstudie zu Schutz und Wiederansiedlung von Wildflussarten in den Hotspotregionen der biologischen Vielfalt in Bayern vergeben. In der Studie wurden vier Arten als wichtige Indikatoren für dynamische Auenbereiche von Alpenflüssen näher betrachtet: Deutsche Tamariske (Myricaria germanica), Zwergrohrkolben (Typha minima), Uferreitgras (Calamagrostis pseudophragmites) und die Starkbeborstete Sklavenameise (Formica selysi). Die Ergebnisse der Studie gibt es hier zum Download.

 

2017: Perspektiven für die Flüsse Lech, Ammer, Isar und Loisach

Hier können Sie die Ergebnisse der "Hotspotkonzeption" herunterladen, die im Rahmen des Verbundprojektes „Alpenflusslandschaften – Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze“ für Isar, Loisach, Ammer und Lech erarbeitet wurde:

  • Langfassung (100 Seiten): "Alles im Fluss. Perspektiven für Isar, Loisach, Ammer und Lech" Download
  • Kurzfassung (Broschüre): "Es tut sich was. Lech. Ammer. Isar. Loisach" Download

2017: Broschüre "Blaues Band - Die Ammergemeinden bandeln an"

Im Rahmen der LBV-Aktion "Blaues Band - Die Ammergemeinden bandeln an" entstand eine informative Broschüre über die Ammer.

 

2011: WWF-Alpenflussstudie

Der Zustand zahlreicher Alpenflüsse ist einer WWF-Studie von 2011 zufolge kritisch. Insgesamt sind nach der Studie zufolge die Hälfte aller untersuchten Flussabschnitte nur noch in einem „geringen“ bis „mittleren“ Maße ökologisch intakt. Am besten schnitt laut Bericht die Sense in der Schweiz ab. Deren ökologischer Wert ist zu 95 Prozent „hoch“ oder „sehr hoch“. Ihr folgen Isar und Ammer. In einem schlechteren Zustand sind dagegen Thur, Iller und Mangfall. Am negativsten wurde die Traisen bewertet, bei der 93 Prozent unter die Kategorien „mittel“ und „gering“ fallen. Untersucht wurden für die WWF-Studie 15 nordalpine Wildflüsse in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier geht´s zum Download >>

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