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Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze

Gerichtsurteil bestätigt: Naturdenkmal Eisenbreche bleibt erhalten

Die Klage des Landesbund für Vogelschutz und des Bund Naturschutz in Bayern war erfolgreich: Das Verwaltungsgericht in Augsburg hat das geplante Wasserkraftwerk am Naturdenkmal Eisenbreche, einer 85 Meter tiefen Klamm der Ostrach in den Allgäuer Alpen, für unzulässig erklärt.

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Den Lebensraum Lechtal gibts jetzt auch als Stiftung!

Seit Mitte Oktober ist es nun amtlich, der Verein Lebensraum Lechtal hat Zuwachs bekommen - die "Stiftung Lebensraum Lechtal". Zu diesem freudigen Anlass kamen in Weilheim Vertreter des Vereins Lebensraum Lechtal, der Sparkasse Oberland und Landrätin Andrea Jochner-Weiß zusammen.

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Der "gute ökologische Zustand"

Alle Mitgliedsstaaten der EU sind verpflichtet, ihre Flüsse und Seen bis 2027 in einen "guten ökologischen Zustand" zu versetzen. Was genau mit dem "guten ökologischen Zustand" gemeint ist und warum dieser so wichtig ist, zeigt ein kurzer Film der Abteilung "Äquatische Ökologie" der Universität Duisburg-Essen.

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Neue Fluss-Studie des WWF Österreich

Eine aktuelle Studie im Auftrag des WWF, in der die Entwicklung in Österreichs großen Flussräumen erstmals umfassend analysiert wurde, kommt zu dem Ergebnis: Seit 1950 wurden in Österreichs Flusstälern jeden Tag zwei Hektar wertvoller Wiesen, Äcker und Auwälder verbaut. Dies entspricht in Summe 435 Quadratkilometern, einer Fläche, die größer als die Stadt Wien ist.

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Ammer: Durchgängigkeit statt Wasserkraftnutzung

Im Januar 2010 übergaben Mitglieder der Ammer-Allianz 8000 Unterschriften an den damaligen Umweltminister Markus Söder. Das erklärte Ziel war damals, die Wasserkraftnutzung am etwa 1,60 Meter hohen Grundwehr III bei Weilheim zu verhindern. Jetzt ist diese Vision Wirklichkeit geworden: Das Wehr wurde zu einer Sohlrampe umgebaut. Damit ist die Ammer wieder ein Stück weit natürlicher geworden - ein Gewinn für Mensch und Natur.

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Tipps für das Schlauchbootfahren auf der Isar

Sobald die Temperaturen steigen, herrscht auf der Isar wieder Hochbetrieb. Viele wollen die einzigartige Wildflusslandschaft vom Wasser aus erkunden und so ist die Zahl der Kajaks, Schlauchboote und Rafts, die sich auf dem Fluss tummeln, in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Dies setzt die Tier- und Pflanzenwelt unter Druck. Pünktlich zu Beginn der Saison gibt das Landratsamt Bad Tölz Wolfratshausen Tipps, wie Bootsfahrer ein unvergessliches Naturerlebnis genießen können, ohne sensible Arten zu stören:

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Freiwillige Selbstverpflichtung für Anbieter von Bootstouren

Die Isar ist beliebt bei Jung und Alt: Sie bietet nicht nur eine herrliche Naturkulisse, sondern beste Möglichkeiten zum Bootfahren und (Sonnen-)Baden. Bei dem Ansturm der Erholungssuchenden geraten Arten und Lebensräume an der Isar unter Druck. Rücksichtnahme ist also erforderlich. Einen ersten Schritt in diese Richtung haben nun Anbieter von Bootstouren gemacht. Unter dem Motto "Miteinander die Isar schützen – das Miteinander schätzen" unterzeichneten sie eine Selbstverpflichtung - zum Schutz der Umwelt und des Menschen.

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Kraftwerksbau an der Schwarzen Sulm rückt in weite Ferne

Die Schwarze Sulm ist ein 83 Kilometer langer Nebenfluss der Mur in Österreich, der von einem Kraftwerksbau bedroht ist. Aktuell zeichnet sich ein Erfolg für den Naturschutz ab. Denn die EU-Kommission beantragt die Wiederaufnahme der mündlichen Verhandlungen im Vertragsverletzungsverfahren.

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Biotopvernetzung am Seebach im Bereich der Ammer

Im Dezember 2015 wurde im Grambacher Wald ein weiterer Schritt in Richtung Biotopvernetzung erreicht: Am Seebach, einem Zufluss der Eyach, die wiederum in die Ammer fließt, wurde eine Brückensohle umgebaut und so die Durchgängigkeit für Fische wiederhergestellt.

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